Keine miltärische Überwachung der Grenze zur FJR Mazedonien

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Die bulgariche Armee wird zum Schutz  der mazedonischen Grenze nicht gebraucht, dies bekundigte der Vorsitzende der Wehrkommission General Micho Michov. Seiner Meinung nach besteht im Moment keine Gefahr für die Sicherheit der Bevölkerung oder Aktivität an fremdeb Armeen an der Grenze. Die Migrationsbekämpfung sei nicht eine Aufgabe der Armee. Boiko Borisov hatte zuvor anklingen lassen, dass Armeeteile in die Region geschickt wurden, um bei einer eventuellen Gefahr entgegen zu wirken. Es wurden Übungen für die Festhaltung von terroristischen Gruppen im Waldgebiet und Grenzgebiet durchgeführt, informierte Borissov. Er erklärte weiterhin, dass solche Manöver zuvor auch durchgeführt wurden und als generelle Vorbereitung auf Gefahrsituationen gelten. Der Ministerpräsident führte weiterhin auf,  dass in Mazedonien im Moment 90 000 Leute mit bulgarischen Passports leben, die jederzeit nach Bulgarien gelangen können. Für die bulgarischen Staatsbürger werden Stützpunkte in Mazedonien vorbereitet, die im Falle einer humanitären Krise benutzt werden können.

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